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Tag Archives: Butter

Butterstangerl

28-Nov-10

Butterstangerl

rühren sie die zimmertemperierte Butter schaumig und fügen sie die Kondensmilch hinzu.

Heben sie die erwärmte Schokolade mit dem Vanillezucker und dem Likör schnell unter. Die Masse füllen sie in einen Dressiersack und spritzen damit Stangerln mit ca. 3 cm Länge und ½ cm Stärke auf Backpapier.

Lassen sie diese Stangerln im Kühlschrank fest werden. Raspeln sie die Schokolade zu Spänen und wälzen sie die Stangerln darin. Danach wieder kühl stellen und auch kühl servieren.

Zutaten: 1 Päckchen Vanillezucker, 1 Eßlöffel Cognac, 40 dag Kochschokolade, 20 dag gesüßte Kondensmilch, 25 dag Butter.

Masse reicht für ca. 35 Stück

Grüne Butter

26-Nov-10

Grüne Butter

Die Butter verrührt man mit 2 gekochten, passierten Eidottern und mit Salz und Pfeffer würzt man die Masse.

Frischen Spinat mit einem Tuch auspressen und den Spinatsaft der Butter hinzufügen. Zu einer ca. daumendicken Rolle formen und kühl stellen.

Zutaten: 2 gekochte Eidotter, 50 g Spinat, 125 g Butter, Salz, Pfeffer

Zimtsterne

26-Nov-10

Zimtsterne

kneten sie aus Zucker, Ei, Mehl, Margarine und den Gewürzen einen Teig, den sie auf einem bemehlten Brett ca. 4 mm dick ausrollen und gleichgroße Sterne und Kreise ausstechen.

Legen sie die Kekse auf ein mit Butter gefettetes Backblech und backen sie sie bei mittlerer Kitze hell.

Nach dem Auskühlen je einen Kreis und 1 Stern mit Marmelade zusammenkleben und mit Zitronenglasur bestreichen. (Staubzucker und Zitronensaft glatt verrühren).,

Zutaten: 10 dag Staubzucker, 20 dag Margarine, 30 dag glattes Mehl, 1 Ei, je 1 Messerspitze Zimt- und Nelkenpulver, Butter für das Backblech, Marillenmarmelade, die sie mit Zimt abschmecken zum Füllen, 15 dag Staubzucker und 1 ½ Esslöffel Zitronensaft für die Glasur.

Rührteig

25-Nov-10

Rührteig:

Die Grundbestandteile eines Rührteiges sind Fett (Butter od.Margarine), Zucker, Eier und Mehl, öfters auch mit Stärkemehl gemischt.

Für ein feineres Rührkuchenrezept kommen weitere Zutaten hinzu. Ein Rührteig muß von Hand (mit Schneebesen und Kochlöffel) insgesamt 15-20 Minuten gerührt werden.

Mit der Küchenmaschine reichen ca. 5 Minuten.

Alle Zutaten für den Kuchen bereitstellen, feste Bestandteile immer genau abwiegen, Flüssigkeit abmessen od. abwiegen. Das Mehl wird vor der Verwendung gesiebt um Schmutzteilchen oder Klümpchen zu verhindern.

Butter, Eier und Milch rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie Zimmertemperatur annehmen. Wenn die Zutaten zu kalt sind, kann der Teig gerinnen und sieht grießartig aus.

Sind die Eier einmal zu kalt, kann man zu jedem Ei 1 Eßlöffel Mehl zugeben, damit die Masse nicht gerinnt.

Sollte der Teig trotzdem gerinnen, kann man die Schüssel auf ein warmes Wasserbad stellen und rührt weiter. Die Butter wird durch die Wärme weicher und verbindet sich leichter mit den Eiern zu einer cremigen Masse.

Benötigt man im Rezept einen Eischnee, werden die Eier, wenn sie aus dem Kühlschrank genommen werden, sogleich in Eiweiß und Eigelb getrennt. Am besten einzeln in einer Tasse aufschlagen, um zu verhindern, dass man ein schlechtes Ei in die Masse einmengt.

Eiweiß am besten gleich schlagen und in den Kühlschrank stellen. Kommt zur Masse eine Flüssigkeit dazu, rührt man sie nach den Eiern ein, ebenfalls unter Zugabe von 1 Eßlöffel Mehl.

Wenn der Teig gerinnt hilft wieder das Wasserbad -Verfahren. Wenn zum Rührteig ein Eischnee kommt, wird das Mehl mit dem Schneebesen unter den Teig gezogen, niemals gerührt!

Kommen in den Kuchen Trockenfrüchte rein (Rosinen, Nüsse, Zitronat, Orangeat), werden diese in das Mehl gemischt und unter dem Teig gezogen. Dies soll verhindern,dass die Früchte auf den Kuchenboden sinken.

Während der Kuchen gebacken wird, die ersten 15-20 Minuten das Backrohr nicht öffnen (ausser es steht im Rezept).

Sollte die Oberfläche des Kuchens zu schnell braun werden, legt man ein doppelt gefaltetes Pergamentpapier auf den Kuchen. Gegen Ende der angegebenen Backzeit prüfen ob der Teig durchgebacken ist.

Dazu die Stäbchenprobe verwenden (Holzspieß in die Mitte des Kuchens stecken, bleibt kein Teig kleben ist der Kuchen fertiggebacken).

Wenn nicht, noch ein paar Minuten nachbacken. Kuchen in der Form 10 Minuten auskühlen lassen und dann stürzen.

Beispiel für die Zutaten:
250g Butter oder Margarine, 250g Zucker, 4 Eier, 1/16 l Milch, 1 Pkl.Vanillez., 1 Prise Salz, 300g Mehl, 200g Speisestärke, 1 Pkl. Backpulver.

Wenn die Mehlmenge bei Rührkuchen im Verhältnis zu Fett und Zucker groß ist, siehe oben -genauso viel Mehl wie Butter und Zucker, gibt man Backpulver als Triebmittel dazu. Wenn weniger Mehl ist reichen die Eier als Triebmittel

Fette

24-Nov-10

Fette:

Fette sind die hauptsächlichen Energielieferanten des Körpers. Sie können die meiste “Verbrennungswärme” liefern. Einige Fette die wir für die Ernährung verwerten, stammt aus dem Tierreich ( Walfett, Tran, Schmalz, Speck, Butter, Milch), andere Fette werden aus Pflanzen gewonnen (Sonnenblumen-Oliven und Erdnussöl).

Aber auch Eidotter, Käse, Mayonnaise, Fleisch und Wurst enthalten reichlich Fett.

Senfbutter

17-Nov-10

Senfbutter

Butter schaumig rühren, danach Salz und Pfeffer und anschließend Senf unterrühren. Auf Alufolie oder Pergamentpapier dressieren und kalt stellen.

Eignet sich sehr gut zu Grillgerichten.

Butternockerlsuppe

14-Nov-10

Butternockerlsuppe:

die Butter und das Salz und Dotter schaumig rühren, rührt abwechselnd das Mehl in die Milch dazu und mengt zuletzt den Eischnee darunter.

Danach kann man mit 2 Löffel kleine Nockerl formen, die in 1 ¼ Liter kochendes Wasser eingelegt werden. dann klare Fleischsuppe dazugeben und die Suppe nochmals aufwallen lassen.